15 Jahre cie. toula limnaios

reading tosca

Foto: Anja Köhler

„reading tosca“, eine spannungsgeladene Neulesung der Puccini-Oper

Nach Auftritten in Südamerika, Frankfurt, Nürnberg, Bregenz und Spanien ist das frenetisch gefeierte Stück, nun mit dem neuen Ensemble wieder in Berlin zu sehen.


"Das grandiose Schlusstableau reißt zu Begeisterungsstürmen hin.” (FAZ)

5. - 8- + 12. -15. Mai 2011

jeweils 21 Uhr HALLE TANZBÜHNE BERLIN

14. Juni 2011 Staatstheater Hannover

16. Juni 2011 Schwankhalle Bremen

Konzept/Choreographie: Toula Limnaios

Musik: Ralf R. Ollertz/Giacomo Puccini

Tanz: Fernando Balsera Pita, Alexander Carrillo Ahumada, María de Dueñas López, Hwan Hee Hwang, Amit Preisman, Antonios Vais, Mayra Wallraff

Lichtdesign: Klaus Dust

Lichttechnik/Technische Leitung: Jan Langebartels

Kostüme: Antonia Limnaios/Toula Limnaios

Public Relations: Silke Wiethe

Bühne nach Johannes Leiacker

"Entstanden ist eine choreografisch schlüssige Lektüre der Oper aus tänzerischer Sicht. Toula Limnaios erweist sich damit als phantasievolle Choreografin und hellsichtige Deuterin der Oper Puccinis.“ (Neue Züricher Zeitung) "

Sie hat nicht die Handlung der "Tosca" als Tanz interpretiert, sondern Puccinis Oper den Bedingungen des zeitgenössischen Tanzes anverwandelt. Limnaios' Tanzsprache eignet sich dafür besonders gut, liebt die Choreographin doch die starken Bilder - eine dichte Atmosphäre des Beherrschens und Unterwerfens, des Sehnens und der Illusionen. Ralf Ollertz hat auf der Grundlage eines "Tosca"-Mitschnitts der Bregenzer Festspiele eine Musik komponiert, die dem Belcanto und der Opulenz der Puccini-Töne zwar noch genug Raum lässt, doch ganz Eigenes aus der Opernvorlage macht. das grandiose Schlusstableau reist das Tanzpublikum zu Begeisterungsstürmen hin.” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Der cie. toula limnaios gelingen Bilder von verstörender Schönheit. Das Stück ist zudem eine bewegende Reflexion über Oper und Affekte, über Körper und Stimme." (Tagesspiegel)

„Überwältigende Bilder fragmentierter Beziehungen: Dass es nicht um tänzerische Illustration des Originals geht, dafür steht Limnaios, eine der kreativsten Berliner Choreografinnen. Ihr gelingen eindringliche Bilder von ebenjener Fragilität aller Beziehungen, für die die Gestalten um Tosca exemplarisch stehen. .Es ist, neben den Bildlösungen und dem vorzüglichen Tänzerseptett, jenes typische Bewegungsgespür, das „reading tosca“ zu einem Stück von Format macht." (tanzjournal)

Eine Produktion der cie. toula limnaios in Auftrag von Kunst aus der Zeit der Bregenzer Festspiele in Koproduktion mit dem Bregenzer Frühling, dem Künstlerhaus Mousonturm und der HALLE TANZBÜHNE BERLIN gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ aus Mitteln des Tanzplans Deutschland der Kulturstiftung des Bundes.

Für die Komposition der Musik wurde der Mitschnitt einer Aufführung der "Tosca" bei den Bregenzer Festspielen genutzt: Tosca- Nadja Michael, Cavaradossi – Zoran Todorovich, Scarpia – Gidon Saks, Angelotti – Sebastian Soules, Spoletta – Alexander Krawetz, Mesner/Kerkermeister – Martin Winkler, Sciarrone – Martin Busen, Hirtenknabe – Katja Velletaz Es spielen die Wiener Symphoniker, Musikalische Leitung: Ulf Schirmer

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